Ciao Heißhunger – hallo SHEKO: Louises Story

Louise hat sie alle probiert: Shakes, Diäten, (leere) Versprechen. Obwohl sie nie unter extremem Übergewicht gelitten hat, fühlte sie sich nicht wohl. Vor allem nicht, nachdem sie in der Schwangerschaft 35 Kilogramm zugenommen hatte. Diät-Teufelskreise, Jojo-Effekte und minderwertige Shakes taten ihr Übriges.

Mit SHEKO konnte sie sowohl ihren Fressattacken entkommen als auch eine gesündere Beziehung zu Essen aufbauen. Ein weiterer Pluspunkt für Louise: minus 8 Kilo auf der Waage.*

Paulina
Autorin
SHEKO Kundin Louise vor Backsteinmauer
Inhalt

Louises Geschichte

Erzähl uns Deine Geschichte, Louise. Wie hat sich Deine Beziehung zu Essen entwickelt?

“Schlimmes Übergewicht hatte ich nie. Für mein Empfinden war ich jedoch oft ein Stück über der Grenze. Dafür wurde ich zu Schulzeiten schon oft geärgert. Als ich mit 16 das erste Mal Mutter wurde, hatte ich 35 kg zugenommen und fühlte mich noch unwohler. Die Kilos hatte ich zwar schnell wieder runter – fiel aber auch dem Jojo-Effekt zum Opfer.”

Louise hat ihren ersten Sohn mit 16 bekommen. Darauf folgte ihre Tochter mit fast 18 und die zweite mit 19 Jahren. Kurz nach der Entbindung der zweiten Tochter hat sich nach und nach Bulimie eingeschlichen, die Louise 2 Jahre lang begleitete: “Der Gedanke, essen zu können, ohne zuzunehmen, war einfach verlockend.”

Irgendwann schlug Louises Essverhalten jedoch ins andere Extrem um: Fressattacken.

Was waren Deine größten Schwierigkeiten beim Essen?

“Unter der Woche konnte ich mich gut beherrschen. Aber am Wochenende habe ich oft über die Stränge geschlagen: Es gab eine Pizza und danach etwas Süßes. Danach nochmal was Herzhaftes und wieder was Süßes…”

Obwohl – oder gerade weil – sich Louise unter der Woche streng kontrollierte und sich Süßes verbot, wurde das am Wochenende fünffach nachgeholt. Der Gedanke, dass man sich am Wochenende ja “mal was gönnen” könnte, wurde als Begründung für die Fressattacken genutzt. Gewichtszunahme? Nur eine Frage der Zeit.

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Wann war der Moment, in dem es “klick” gemacht hat?

“Am meisten in Erinnerung geblieben ist mir eine Äußerung meiner Jüngsten kurz vor Weihnachten: wir haben alle zusammen wild getanzt. Sie meinte zu mir: ‘Boah Mama, an Dir wackelt ja alles!’ Da wusste ich, dass ich was ändern muss.”

„Boah Mama, an Dir wackelt ja alles!“

Doch damit nicht genug: Louise wurde auf der Arbeit gefragt, ob sie denn wieder schwanger sei. Sogar Glückwünsche wurden ihr ausgerichtet. Bis Ende 2020 spitzen sich dann die Fressattacken zu – genauso wie Louises Gewicht. Im Dezember fasst sie den Entschluss etwas zu ändern.

Wie wolltest Du Deine Essstörungen unter Kontrolle bekommen?

“Schnell habe ich gemerkt, dass ich was ändern muss. Ich brauchte etwas, das mir langfristig hilft. Shakes waren da meine erste Wahl: Ich bin eine ziemliche Naschkatze und habe oft das Verlangen nach etwas Süßem. Shakes sollten mir das Gefühl geben, da auf nichts verzichten zu müssen.”

Louise griff jedoch im Supermarkt oft zu den billigsten Shakes. Auf Inhaltsstoffe hat sie nicht geachtet, sondern nur darauf, dass sie mit dem Wort “Diät” beworben wurden. Die Kilos sind aber nicht gepurzelt, sondern teils gestiegen! Wann sich das änderte? Als Louise das erste Mal SHEKO probiert hat.

Louise und SHEKO

Den ersten Berührungspunkt mit SHEKO hatte Louise über Instagram bei einer Influencerin, der sie folgt. Diese sprach davon, wie lecker die Shakes seien. Zu dem Zeitpunkt hatte Louise schon mit dem Gedanken gespielt, SHEKO auszuprobieren. Hätte sie damals gewusst, dass SHEKO ihren Lebensstil so sehr zum Positiven verändert, wäre sie anfangs wohl nicht so skeptisch gewesen.

Was waren Deine ersten Gedanken zu SHEKO?

“Anfangs hat mich der Preis abgeschreckt. Letztendlich dachte ich mir dann doch, dass ich’s einfach mal ausprobiere – denn schaden kann es ja nicht – obwohl es auf dem Markt billigere Shakes gibt.”

Das stimmt allerdings nur, wenn man nach dem Gesamtpreis der Shakes geht. Zieht man nämlich den Preis pro Portion in Betracht, ist SHEKO mit 1,20€ pro Portion am günstigsten. Das hat auch Louise schnell festgestellt: Würde man sich statt des Shakes irgendwo etwas zu essen holen, wäre man schnell teurer. Bei SHEKO kriegt man hingegen 25 Portionen pro Packung.

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Wieso SHEKO?

“Ich habe schon einige Shakes getestet. Aber das ist überhaupt nicht zu vergleichen! SHEKO ist einfach so lecker! Als ich damals angefangen hatte, habe ich vor jedem Shake Bauchkribbeln bekommen, weil ich mich so sehr darauf gefreut hatte.”

„Ich hab vor jedem Shake Bauchkribbeln bekommen, weil ich mich so sehr darauf gefreut hatte.“

Louise ist vor allem von dem natürlichen Geschmack und der cremigen Konsistenz von SHEKO begeistert. Auch die Süße passt perfekt, da sie sich selbst als “Schnuckelnase” beschreibt und nicht auf Süßes verzichten möchte. Es gab schon Tage, an denen sie einfach so einen Shake trinken wollte – weil er so gut schmeckt.

Was hat sich an Deiner Ernährung durch SHEKO geändert?

“Sehr viel. Ich habe im Januar mit SHEKO angefangen, seitdem 8 kg abgenommen und halte mein Gewicht von 56 kg. Ich fühle mich viel wohler und endlich wieder attraktiv! Und das Beste: Seit ich mit SHEKO angefangen habe, sind Fressattacken Geschichte – genauso wie meine Angst vor dem Jojo-Effekt. Durch die Shakes habe ich überhaupt nicht den Eindruck, irgendetwas zu verpassen.”

Louise trinkt morgens und mittags einen Shake. Abends isst sie eine normale Mahlzeit mit ihrer Familie zusammen. Am Anfang ihrer SHEKO-Zeit, als die Waage 65 kg anzeigte, hat sie auch am Wochenende je zwei Mahlzeiten täglich durch Shakes ersetzt. Sie hat aber schnell gemerkt: Wenn sich der Rest der Familie Brötchen schmiert und sie ihren Shake trinkt, fühlt man sich schnell ungesellig. Deshalb isst sie am Wochenende “normal” und greift nur unter der Woche auf SHEKO zurück.

Natürlich ist der Alltag bei jedem von uns unterschiedlich. Du möchtest nur einen Shake pro Tag trinken? Und den lieber abends? Kein Problem! SHEKO ist so flexibel, wie Du es brauchst. Finde einfach für Dich heraus, womit es Dir am besten geht.

Grafik: verschiedene Möglichkeiten, Mahlzeiten mit SHEKO Shakes zu ersetzen

Wie magst Du Deinen SHEKO-Shake am liebsten?

“Oft rühre ich meinen Shake im Joghurt unter. Auch die Bounty-Schnecken finde ich total lecker!”

Vor allem, wenn Du mal etwas “zwischen den Zähnen” brauchst, sind die Bounty-Protein-Riegel wie gemacht für Dich. Sie sind schnell zubereitet, punkten mit viel Protein und sind der perfekte Snack für zwischendurch.

Gewicht halten mit SHEKO: Louises Tipps

“Anfangs dachte ich immer, dass man komplett auf alles verzichten müsse – das ist aber nicht der Fall!”

1
Fang langsam an!
Gib Deinem Körper Zeit, sich an das neue Essverhalten zu gewöhnen. Du darfst auch mal eine Pizza oder einen Burger essen. Sich etwas zu verbieten hilft nie!
2
Durchhalten!
Louise hatte den ganzen März lang nichts an Gewicht verloren - trotz SHEKO. Schmeiß bei eventuellen Rückschlägen nicht direkt das Handtuch, es wird sich lohnen. Auch bei Louise sind im April wieder die Kilos gepurzelt.
3
Hab Geduld!
Das Hungergefühl, das Du anfangs nach einem Shake vielleicht noch verspüren solltest, wird sich mit der Zeit legen. Um das zu umgehen, mach es wie Louise und snacke ein Stück Obst oder Gemüse zwischen den Mahlzeiten.

Louise hat es geschafft, mit SHEKO ihren Heißhunger unter Kontrolle zu bekommen. Sie fühlt sich attraktiver, hat ein besseres Verhältnis zu Essen – und verbietet sich nichts. Möchtest Du auch? Klick Dich gerne durch unsere SHEKO Shake Sorten!

*Die Höhe eines individuellen Gewichtsverlustes variiert von Person zu Person und kann nicht garantiert werden. So sind auch die Angaben zu Abnahmeresultaten in den SHEKO-Stories individuell und geben keine Garantie für einen entsprechenden Gewichtsverlust im selben Zeitraum. Zum Abnehmen müssen im Rahmen einer kalorienreduzierten Ernährung zwei tägliche Mahlzeiten durch SHEKO Shakes ersetzt werden.